| Helen Efe Doghor - Hötter | ||||||
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Art / Über meine Kunst
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My
Art is based partly on the idea of recycling, using left-over materials to
create new art objects influenced by elements of African art.
Some of my childhood memories of existing African cultural lifestyle were the expressive and dramatic mimics of figurative wood carvings and the atmosphere of secrecy reflected by these traditional artifacts. Beside
that was my fascination for the colourful and intricately fashioned traditional
costumes. This fascination was reawakened
when I was an art and design student.Having
acquired a general knowledge of art aroused awareness of certain characteristic
elements of African art that are relevant for my creativity. This influence goes
beyond bright earthy colours to stylisation and the masks, which are
de-ritualised and reduced. They have become progressive elements which are
characteristic and recognisable in my art style. My
background influence enables me to be flexible and to move between painting and
sculpture. My paintings dealing with general topics are influenced by places,
cultural elements, society, nature and trends, depending on where I happen to
find myself. Today, my work includes the experiences I had living in places with
very different cultures on three continents- Africa, Europe, and Asia. My
ideas are mostly expressed in A continuation of this simple means of expressing my ideas can also be seen in my sculptural objects where the lines are replaced with a transparent outer frame using wire mesh which I fill with different materials.
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Meine Kunst basiert zum Teil auf der Idee des
Recycling: Ich
benutze Abfallmaterialien, um Kunstobjekte zu schaffen, die Elemente afrikanischer Kunst aufgreifen.
Von
meinen Kindheitserinnerungen an lebendige afrikanische Alltagskultur haben sich
besonders diejenigen an die expressiven und dramatischen figurativen
Holzskulpturen eingeprägt - und
die Erinnerungen an die Atmosphäre von Geheimnis, die diese Objekte
umgaben. Daneben faszinierten mich die bunten traditionellen Kostüme mit ihrem
komplizierten Design. Diese Faszination wurde während meines Kunst- und
Designstudiums wieder geweckt. Nachdem ich mir ein allgemeines Wissen über
Kunst angeeignet hatte, entwickelte ich eine besondere Aufmerksamkeit für
bestimmte charakteristische Elemente der afrikanischen Kunst, die dann auch
wichtig für
meine Kunst geworden sind. Der Einfluss reicht von den hellen Erdfarben bis zu der Stilisierung
und der Maske, die ich deritualisierte und reduzierte. Alle diese Aspekte der
alten Kunst wurden für mich zu progressiven Elementen, die charakteristisch für
meine Kunst geworden und unschwer in ihr wieder zu erkennen sind.
Mein kultureller Background erlaubt es mir, mich frei zwischen Malerei und
Skulptur hin- und her zu bewegen. Meine Gemälde beschäftigen sich mit
bestimmten Themen, die durch die Gesellschaft, die Kultur oder Natur der Orte,
an denen ich mich gerade (zufällig) aufhalte, inspiriert werden. Inzwischen
sind in meine Arbeit die Erfahrungen eingegangen, die ich sammeln konnte, während
ich jeweils an kulturell ganz
verschiedenen Orten auf drei Kontinenten: Afrika, Europa, Asien lebte. Meine Ideen finden hauptsächlich in abstrakter Malerei Ausdruck. Über
leuchtende farbige und zufällig strukturierte Flächen lege ich einfache kräftige
Linien, so dass die skizzenhafte Gestalt der Motive sich erhält und der Grund
in ihnen sichtbar bleibt. Manchmal kombiniere ich die Malerei auch mit der
Collage und füge Papiere oder andere Materialien ein. Diese einfachen Mittel setzen sich in meinen Skulpturen und Objekten in gewisser
Weise fort. Die Linien werden hier durch die transparente Begrenzung aus
Maschendraht ersetzt, den ich mit verschiedenen Materialien fülle. In bestimmten Fällen lasse ich mich, wenn ich künstlerische Objekte schaffe,
von meiner Sammlung verschiedener Materialien anregen, die von Holz über
Weinkorken bis hin zu synthetischen oder metallischen Abfallteilen reicht. Ich
benutze Schweiß- und Schnitztechniken, um die Dingen jenseits ihrer gewöhnlichen,
vertrauten Funktion wiederzuverwenden und ihnen meine Form aufzuerlegen.
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